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| Neue Studien | Neue Studien: Dezember 2009Weitere neue Studien finden Sie in der Literaturdatenbank LUDOK (Dokumentnummern >6334) Welche Schadstoffe sollen gemessen werden, um Verkehrsfolgen zu erfassen? Messstudie an Velofahrer in Belgien: sehr kurzfristige massive Schwankungen in der Belastung mit ultrafeinen Partikeln (6342)
Fall-Kontrollstudie an Säuglingen in Kanada: Bronchiolitis wird mit steigender Konzentration von Stickoxiden, SO2 und CO häufiger, nicht mit Feinstaub. (6344)
Der Blutdruck von Altersheimbewohnern hängt mit den innen und aussen gemessenen Russkonzentrationen zusammen, nicht mit PM2.5. (6368)
Nickel, Vanadium, Stickoxide und elementarer Kohlenstoff sind mit Atemwegssymptomen bei Säuglingen verbunden, PM2.5 nicht. (6372)
Besonders gravierende Folgen
Toronto: Massiv beeinträchtigte Überlebenschancen durch Verkehrsbelastung bei Personen mit vorbestehenden Krankheiten. (6360)
Deutschland: Ältere Personen mit Wohnadresse in Verkehrsnähe haben eine schlechtere Gehirnleistung. (6364)
Massnahmen Stockholm: 10% Abnahmen der Stickoxid- und Feinstaubbelastung im Stadtzentrum durch Einführung einer Stausteuer. (6365)
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