News
Kolloquienprogramm
ISPM Basel
| Einladung zur öffentlichen Verteidigung der Dissertation von Elisabeth Kurth |
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| Das Institut für Pflegewissenschaft und Elisabeth Kurth laden ein zu Elisabeth Kurths öffentlicher Verteidigung ihrer Dissertation “Postnatal Infant Crying & Maternal tiredness: „Examining their evolution and interaction in the first 12 weeks postpartum", die sie unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Elisabeth Zemp Stutz durchgeführt hat. |
| Dokumetationsstelle ELMAR: neuer Bericht, Januar 2010 |
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| Von der Dokumentationsstelle ELMAR wurde im Auftrag des Bundesamts für Umwelt ein neuer Übersichtsbericht zum Zusammenhang zwischen niederfrequenten Magnetfeldern und dem Krebsrisiko veröffentlicht. |
| LUDOK newsletter December 2009 |
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Liebe Luftinteressierte,
Es wird immer deutlicher, dass PM2.5 wohl geeignet ist, die
Verschmutzung der Luft grossflächig oder deren kurzfristige
Schwankungen zu beschreiben, dass es aber schlecht geeignet ist, die
Auswirkungen dauernder und lokaler Verkehrsbelastung zu erfassen. Dies
wird vor allem in Studien mit individueller Untersuchung der
Teilnehmer (Kohorten, Fall-Kontroll etc.) deutlich, wie in der
Säuglingsstudie über Bronchiolitis, einen weiteren Säuglingsstudie mit
Atemwegssymptomen sowie einer Blutdruckstudie an Altersheimbewohnern,
in denen primäre Schadstoffe wie CO, NO oder auch Metalle, EC und NO2
enger mit den Schäden verbunden sind.
Welche dieser Schadstoffe ursächlich an den Krankheiten beteiligt
sind, lässt sich leider nicht aus diesen Studien ableiten, auch nicht
für die massive Erhöhung der Sterblichkeit bei den Personen mit
Vorerkrankung in Toronto (Nr. 6360) oder die reduzierte Gehirnleistung
älterer Frauen in Verkehrsnähe in Deutschland (Nr. 6364), wo die
Autoren ultrafeine Partikel als Ursache vermuten.
Punkto Verkehr gibt es aber eine gute Nachricht: Die Stockholmer
Stausteuer (Nr.6365) konnte die Belastung des Stadtzentrums mit
Partikeln und Stickoxiden um 10% vermindern (daneben hat sich auch der
Verkehr verflüssigt, was zur Reduktion beigetragen hat). Die
berechnete Verminderung der Sterblichkeit ist eine Abschätzung mit
Hilfe von Daten anderer Studien, da die Versuchsperiode für eine
solche Auswertung zu kurz war. Die Stausteuer wurde seither, nach
Ablehnung eines Referendums, permanent eingeführt.
Diese und weitere neue Studien finden Sie wie gewohnt unter
www.ispm-unibasel.ch/ludok/studien.html
Mit den besten Wünschen für eine fröhliche Weihnachtszeit und eine
erfolgreiche Tätigkeit im neuen Jahr
Regula Rapp |
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